Neueste Nachrichten aus aller Welt: Marktentwicklung, Kaufempfehlungen, Firmenkauf, Wechselkurse, wirtschaftliche Entwicklung, Einwanderung......
EfG sucht für vorgemerkte Interessenten direkt vom Eigentümer:
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- Farmen, Forst-und Landwirtschaft, Wein- und Obstanbau
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Argentinien: Neues Landgesetz für Ausländer
Ein neues Gesetz ist verabschiedet worden, welches den Kauf von Grundstücken durch Ausländer drastisch einschränkt. Zukünftig dürfen nur maximal 15 % der ländlichen Flächen in ausländischen Besitz sein, Ausländer dürfen nur noch maximal 1.000 Hektar je Region erwerben. Das Gesetz legt zudem fest, dass die von Argentinien unterzeichneten bilateralen Investitionsabkommen den Erwerb landwirtschaftlicher Nutzflächen ausschließt. Landkauf sei keine Investition, da es sich um eine natürliche und nicht erneuerbare Ressource handelt. Um zukünftig genau überprüfen zu können, wie viel Land im Besitz von Ausländern ist, wird ein landesweites Grundbuchamt für Landflächen eingeführt. Hier sollen bestehende und zukünftige Landbesitzer ihr Eigentum deklarieren, um eine vollständige Überwachung der Quoten zu gewährleisten.
Schweiz: Zürich die teuersten Hotelzimmer in Europa, Rio in Südamerika
Laut HRS die teuersten Hotelzimmer weltweit: Platz 1 New York, Platz 2 Rio de Janeiro und auf Platz 3 Zürich. Durchschnittlich kostet die Übernachtung ca. 157 Euro in 2011 im Züricher Hotel und ist 13 % teurer als in 2010 durch den starken Frankenkurs. Rio de Janeiro erfreut sich bei Touristen steigender Beliebtheit und verzeichnet ein bemerkenswertes Wachstum im Reisesektor. Nach Angaben der kommunalen Tourismus-Agentur Riotur rechnet die Stadt bereits für das erste Quartal 2012 mit einer Steigerung von mehr als 3.000.000 Besuchern (+12,4%) zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Demnach werden die Touristen rund 2,2 Milliarden US-Dollar ausgeben, verglichen mit 1,9 Mill. im Vorjahr. Bis Ende März wird eine Hotel Auslastung von 90% prognostiziert, was für die Besucher lange Warteschlangen an den weltberühmten Sehenswürdigkeiten und überfüllte Strände bedeutet.
Puerto Rico baut größten Windpark in der Karibik
Auf der Karibikinsel Puerto Rico soll der größte Windpark in der Karibik entstehen. Damit will das Land seine Abhängigkeit vom Öl reduzieren. Laut Gouverneur Luis Fortuno soll das Projekt von der in San Franzisko ansässigen Pattern Energy mit 250 Millionen US-Dollar finanziert werden. Der Santa Isabela Windpark soll im September 2012 in Betrieb gehen. 44 Turbinen generieren bis zu 75 Megawattstunden, welche den Energiebedarf für ca. 25.000 Wohnungen gewährleisten. Bereits vor einer Woche hatte Fortuno angekündigt, dass das größte Solarprojekt in der Karibik ebenfalls auf Puerto Rico gebaut wird.
Das US-amerikanische Außengebiet ist von Öl abhängig und deckt etwa 70 Prozent seiner Energie mit dem fossilen Brennstoff.
Windenergie in Südamerika, Brasilien, Peru, Ecuador und Chile
Peru hat sich zu einem der größten Produzenten von Windenergie in Lateinamerika entwickelt. Laut Alberto Rios Villacorta, Experte für erneuerbare Energien an der Europäischen Universität in Madrid, ist Brasilien im Hinblick auf erneuerbare Energien das fortschrittlichste Land in der Region. Laut der peruanischen Regierung sollen die Windparks in der Umgebung der Städte Talara, Cupisnique und Marcona bis Ende 2012 in Betrieb genommen werden. Chinas zweit größter Windkraftanlagen Hersteller baut nun auch in Chile ein Windpark-Projekt. Dies ist schon der 2. Auftrag für diese Firma, der 1. Auftrag kam aus Ecuador. Beide geplanten Anlagen werden über eine Kapazität 34,5 Megawatt verfügen.
Guyana baut endlich ein Wasserkraftwerk
Die Regierung wird ein Wasserkraftwerk am Río Esequibo errichten, welches den Energiebedarf der Hauptstadt und der zweitgrößten Stadt, Linden, decken soll.
Erdölförderung in Südamerika
In 2011 investierte Canacol Energy (Kanada) in Kolumbien, Brasilien und Guyana 140.000.000 USD und für 2012 sind 150.000.000 USD geplant. Das Unternehmen produziert und exploriert Erdöl.
Argentinien Jatropha Pflanze für Bio Benzin
In Misiones hat sich die nicht essbare Pflanze Jatropha verbreitet, die für Benzin sehr geeignet ist. Die Setzlinge werden von der Regierung zur Förderung an den Besitzer verschenkt. In der Hauptstadt Posadas fahren schon die Busse mit diesem Benzin.
Brasilien neue Mindestlöhne ab 2012
Zum 01. 01.2012 steigt der brasilianische Mindestlohn auf 622 BRL, derzeit beträgt dieser 545 BRL. Der neue Mindestlohn für 1 Tag beträgt dann 20,73 BRL und für 1 Stunde 2,83 BRL.
Brasilien 6 größte Industriemacht!!
Brasilien hat in 2011 Großbritannien überholt und ist zur sechstgrößten Volkswirtschaft der Welt aufgestiegen.
Ecuador das Paradies für Rentner?
Die US-amerikanische Zeitschrift International Living hat Ecuador im Jahr 2011 zum 3. Mal in Folge als weltweit besten Lebensmittelpunkt für den Ruhestand gewählt. Nach Ecuador folgt auf dem zweiten Platz in der Liste der besten Ruhestandsorte Mexiko, danach Panama, Spanien, Neuseeland, Frankreich, Costa Rica, Uruguay, Malta und Italien. Ausschlaggebend für die Wahl Ecuadors als Top-Ruhestandsland 2011 sind unter anderem die im internationalen Vergleich niedrigen Lebenshaltungskosten und Grundstückspreise. Die Immobilienpreise in Ecuador sind im Gegensatz zu anderen südamerikanischen Ländern von der wirtschaftlichen Entwicklung weitgehend unabhängig und damit stabil. Ecuador bietet äquatorialen Sonnenschein, eine große Anzahl von spektakulären Bergen, Hochebenen, einen Dschungel, Vielfalt an Flora und Fauna, eine weitestgehend unberührte Küste und Kolonialstädte, vor allem aber die berühmte Freundlichkeit und Offenheit der Ecuadorianer. Die Kolonialstadt Cuenca in den südlichen Anden ist die attraktivste Stadt zum Leben für Ruheständler. Die drittgrößte Stadt des Landes verbindet das entspannte Tempo einer Kleinstadt mit erstklassigen kulturellen Angeboten und der Gesundheitsfürsorge einer Großstadt. Vier Flüsse schlängeln sich durch Cuenca und sorgen in der gebirgigen Umgebung für viel Grün. Ihre Kolonialkirchen und Herrenhäuser, schattige Parkanlagen und von Pflanzen umsäumte Plätze haben der Schönheit der Stadt weltweite Anerkennung gebracht. Das milde Klima mit einer durchschnittlichen täglichen Temperatur von 21 Grad und frischen Nächten sorgt für ein ganzjährig komfortables Leben. Aber Cuenca ist keineswegs die einzige lebenswerte Stadt in Ecuador. Das Land bietet für jeden Geschmack etwas.
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